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20.06.12                                                                                                                                          
Mit einem überzeugenden 10:1-Kantersieg machten die Wacker-Ladies den Meistertitel endgültig perfekt. Die Schulze-Schützlinge ließen den Gästen aus Bischofferode nicht den Hauch einer Chance siegten hochverdient. Somit konnten die Mädels ihren Titel verteidigen und schnappten sich nach dem Triumph in der Halle auch den Pokal des Kreismeisters. Nach einer nahezu perfekten Saison siegten die Rottleberöderinnen hochverdient! Von 22 Partien gewannen sie 21 und setzten auch bei den erzielten Treffern Maßstäbe. Insgesamt klingelte es 161 Mal im Gehäuse des Gegners. Folgerichtig waren die 18 Gegentreffer locker zu verschmerzen! Herzlichen Glückwunsch zu dieser traumhaften Saison!


13.10.11                                                                                                                                          
Was der FC Bayern in der Fußball Bundesliga ist, sind die Wacker-Ladies in der Kreisliga Nordhausen. Auch im Heimspiel gegen Eintracht Wipperdorf ließen sich die Südharzerinnen nicht überraschen und setzten sich mit 4:1 durch. Für den souveränen Tabellenführer, der ohne einige Stammkräfte angetreten war, trafen Carolin Schliebe, Kati Hoppe, Kirsten Reichardt sowie Christin Schliebe. Mit dem sechsten "Dreier" in Folge festigten die Ladies ihren Spitzenplatz.
28.09.11                                                                                                                                          
Von Sieg zu Sieg eilen die Wacker-Ladies in der Kreisliga. Nach dem Kantersieg in Sondershausen schickten die Schulze-Schützlinge auch die JSG Am Ohmgebirge mit 7:0 geschlagen auf die Heimreise. Bereits zur Pause führten die Gastgeberinnen klar mit 3:0. Nach dem Seitenwechsel packten sie noch vier weitere Tore drauf, sodass am Ende erneut ein Kantersieg zu Buche stand. Mit vier erzielten Treffern hatte Beatrix Schliebe maßgeblichen Anteil am Erfolg. Je einmal konnten sich Sabrina Brettschneider, Kati Hoppe sowie Christin Schliebe (Foto) in die Torschützenliste eintragen. Mit vier Siegen aus vier Partien weisen die Wacker-Ladies weiterhin eine makellose Bilanz auf & führen die Tabelle souverän an.(:Marcus Apel, Archiv)


14.09.11                                                                                                                                          
Mit Stärke und Spielverständnis zum ersten Auswärtssieg der Saison Wacker-Frauen befördern National Auleben souverän auf den verdienten 2. Tabellenplatz. Nach dem ersten Heimsieg der Saison am vergangenen Sonntag durch das 5:0 gegen Oldisleben, traten heute die Wacker-Frauen in blau-weißer Montur das Spiel gegen den resoluten Gegner National Auleben an. Gewissensbisse hatte wohl niemand und schenken wollten sich beide Teams nicht. Die Spielerinnen um Trainer Karsten Schulze und Mannschaftsbetreuerin Antje Schliebe zeigten ab der 1. Spielminute Teamgeist und Willensstärke. Bereits in der 12. Minute traf Neuzugang Maria Jakob für Wacker. Dass es angesichts einer konditionell gut aufgestellten Mannschaft von National Auleben nicht bei einem 1:0 bleiben würde, darüber waren sich alle an der Partie Beteiligten schnell einig. Nach dem Ausgleich von Auleben in der 34. Spielminute, zogen beide Teams das Tempo an, doch bereits nach 6 Minuten fiel erneut ein Tor für den Kontrahenten National. Der Spielstand 2:1 für Auleben brachte Unruhe für Wacker. Kapitän Kirsten Reichardt ermahnte ihre Mitspielerinnen zur Konzentration. Trainer Schulze rief nach intelligenten Spielzügen. Umsetzen konnten die Wacker-Frauen beide Wünsche ad hoc und so gelang dann Martina „Martchen“ Müller kurz vor der Pause noch der Ausgleich zum verdienten 2:2. Trainer Schulze nutzte die Ruhephase vor der zweiten Halbzeit für emotionale Aufbauarbeit – das Spiel durch passgenaue Züge, Lebendigkeit und Stärke weiter zu dominieren, denn genau diese Charakterzüge bringen den Gegner durcheinander. Unbeugsam nahmen die Wacker-Frauen ihren Platz zur zweiten Halbzeit wieder ein. Neuzugang Beatrice „Trixi“ Schossig versenkte den Ball in der 68. Spielminute und brachte Wacker wieder in Führung. Zum 4:2 zog Sabrina Brettschneider in gewohnter Manier in der 76. Minute nach und sorgte damit für Ruhe auf der gut besuchten Zuschauer-Tribüne von National Auleben. Auleben schaffte den Anschluss durch einen Elf-Meter (83. Minute), verursacht durch ein Hand-Foul im Strafraum durch Caroline Schliebe (Neuzugang). Damit wollte sich die fast Zwanzigjährige allerdings nicht zufrieden geben und ergatterte sich in der 90. Minute das Leder, lief damit schnurstracks auf das Tor von National Auleben zu und hob ihn eiskalt über die ihr entgegen laufende Keeperin in die linke obere Ecke. Damit stand das Ergebnis fest: Wacker siegt mit fünf zu drei Toren gegen einen starken, aber nicht spielsicheren Kontrahenten und befördert damit National Auleben auf den verdienten 2. Tabellenplatz. Das Endergebnis stimmt mit dem Spiel überein: Beide Teams waren unerbittlich und fair, die Spielzüge schnell und der Siegeswille markant. Die Wacker-Frauen konnten sich darüber hinaus jedoch mit gekonnten und sicheren Pässen sowie mit ungebrochener Teamarbeit von ihrem Gegner abheben. Ersatzspieler: R. Grimme Gefehlt haben: I. Claus, Christin Schliebe, J. Wendrich, S. Brandt und J. Reichhardt Wir begrüßen die Neuzugänge: Christin und Caroline Schliebe, B. Schossig, C. Stadler (verletzt), S. Gierloff und M.Jakob!(:Sophie Brandt, Text: Nadine Pein)

14.09.11                                                                                                                                          
Die Rottleberöder Fußballerinnen sind in diesem Jahr einfach nicht zu stoppen. Mit einem mehr als überzeugenden 7:0-Auswärtserfolg bei der SG Leimbach sicherten sich die Schulze-Schützlinge vorzeitig die Meisterschaft! Nach den beiden Titeln unter dem Hallendach sind die Wacker-Ladies nun auch erstmals seit 2004 die beste Mannschaft auf dem Großfeld. In Leimbach machten die Rottleberöderinnen schon im ersten Durchgang alles klar, führten sie doch bereits 0:4. In der zweiten Hälfte packten sie noch drei weitere Treffer drauf. Bei sage und schreibe fünf (!) Aluminiumtreffern & einem verschossenen Elfmeter lagen weitere Wacker-Tore förmlich in der Luft. Allein Carolin Ertmer ballerte viermal an Pfosten oder Latte. Für den neuen Meister trafen Kati Hoppe (2), Annette Eimler (1), Carolin Ertmer (1), Marion Riem-Grölle (1), Nicole Dockhorn (1) sowie Sophie Brandt (1). Beim letzten Heimspiel gegen Sondershausen soll es dann die offizielle Meisterehrung sowie die sich anschließende Meisterfeier geben.
17.05.11                                                                                                                                          
Mit einem deutlichen 7:2-Auswärtserfolg bei Eintracht Wipperdorf unterstrichen die Wacker-Ladies am Sonntag ihre Ambitionen auf die Meisterschaft. Dabei sah es lange nicht nach einem so deutlichen Erfolg aus. Zur Halbzeit stand es schließlich 2:2-Unentschieden. Dank einer enormen Leistungssteigerung im zweiten Spielabschnitt sorgten die Schulze-Schützlinge dann doch noch für klare Verhältnisse. In die Torschützenliste konnten sich Sabrina Brettschneider (4), Marie-Luise Eichentopf (2) sowie Carolin Ertmer (1) eintragen. Treten die Rottleberöderinnen bei den beiden verbleibenden Spielen wie in Wipperdorf als geschlossene Einheit auf, sollten sie die zwei noch fehlenden Zähler garantiert holen.(:Sophie Brandt)

11.05.11                                                                                                                                          
Einen großen Schritt Richtung Meisterschaft machten die Wacker-Ladies am vergangenen Sonntag. Durch einen knappen 2:1-Erfolg über den VfB Oldisleben & dem gleichzeitigen Remis von National Auleben gegen die SG Salza/ Niedersachswerfen bauten die Schulze-Schützlinge ihren Vorsprung auf fünf Punkte aus. Im Spiel gegen den Tabellendritten aus Oldisleben lief jedoch am Anfang nur wenig nach Plan. Die Gäste gingen sogar in Führung. Trotz der sommerlichen Temperaturen rafften sich die Rottleberöderinnen auf & drehten die Partie. Maßgeblichen Anteil am Punktedreier hatte dabei Annette Eimler (Foto), die mit ihrem Doppelpack den Sieg unter Dach & Fach brachte. Um die Meisterschaft "einzutüten", brauchen die Ladies noch fünf Punkte aus den verbleibenden drei Spielen. Also auf geht´s.(:Sophie Brandt)
04.05.11                                                                                                                                          
Es hat wieder nicht ganz gereicht. Nach den Finalniederlagen gegen den VfB Sangerhausen & National Auleben mussten sich die Wacker-Ladies auch im dritten Pokalfinale knapp 0:1 geschlagen geben. Auf dem Blankenheimer Berg kamen die Allstedterinnen besser in die Partie. Die Schulze-Schützlinge konnten ihre Nervosität, vor allem im ersten Durchgang, nicht ablegen. So hatte die Rottleberöder Defensive um die gut aufgelegte Torhüterin Anett Bock ihre Müh & Not einen Gegentreffer zu verhindern. In der Offensive lief nur wenig zusammen. Nach dem Seitenwechsel präsentierten sich die Wacker-Ladies zielstrebiger & waren spielbestimmend. Nachdem Sabrina Brettschneider per Kopf knapp die Führung verpasst hatte, schlugen die Alstedterinnen eiskalt zu. Nach einer guten Stunde brachte Kerstin Werner ihre Farben per Kopf in Front. Danach mobilisierte die Schulze-Elf noch einmal alle Kräfte & berannte das gegnerische Tor. Die Südharzerinnen erspielten sich Chancen im Minutentakt. Vor dem Gehäuse versagten ihnen aber reihenweise die Nerven. So verpassten sowohl Nicole Dockhorn, Marie-Luise Eichentopf als auch Sabrina Brettschneider das überfällige 1:1. Die Landesliga-Elf brachte den knappen Vorsprung schließlich über die Zeit & freute sich über den Pokalsieg. Die enttäuschten Wacker-Ladies mussten einmal mehr mit dem Trostpreis Vorlieb nehmen. "Unter dem Strich war es eine unglückliche Niederlage, aber aufgrund der schwachen ersten Halbzeit irgendwo auch verdient", so das Fazit eines Rottleberöder Zuschauers.(:Marcus Apel)
16.11.10                                                                                                                                          

Die Zeichen standen ungünstig für das letzte Spiel des Jahres 2010, das die Frauen des SV Wacker Rottleberode gegen Sondershausen zu absolvieren hatten. Konnten sie noch am vergangenen Spielsonntag die Favoriten aus Auleben schlagen, meldeten sich innerhalb der Woche eine Spielerin krank und weitere aufgrund alternativer Verpflichtungen ab. Keine gute Ausgangsbasis für Trainer Schulze und sein Frauenteam. Jede einzelne von ihnen versuchte, Aktive und Altaktive für das alles entscheidende Spiel gegen Sondershausen zu gewinnen. Es ging schließlich um den Herbstmeistertitel, den Rottleberode lediglich durch einen Sieg erringen konnte. Keine der befragten gemeldeten und passiven Spielerinnen des SV Wacker war zum Aushelfen in der Lage – somit gingen die Wacker-Frauen – wie schon so oft in der Hinrunde – minderbesetzt mit nur 9 Spielerinnen auf den regendurchdrängten Platz in Sondershausen. Sie waren umgeben von 10 treuen Fans und einem Trainer, der den sonnigen Martinisonntag am liebsten verdammt hätte. Doch wie so oft im Mannschaftssport, kam alles anders als am Anfang prophezeit. Wie so oft, konnten Spielerinnen und Fans den Tag nicht vor dem Abend loben. Die Wacker-Frauen starteten psychologisch gesehen in ein bereits verlorenes Spiel, doch sie standen aufrecht, selbstbewusst und als vereintes Team auf dem Rasen gegen eine Sondershäuser Mannschaft, die ihnen sympathisch ist. Dann der erste Treffer: Sondershausen verwandelte bereits in der 9. Spielminute zum 1:0. Trainer, Spielerinnen und Fans waren atemlos, fürchteten die direkte Niederlage. Doch nach einem Eckball, geschossen von S. „Bretter“ Brettschneider und einem Getümmel vor dem gegnerischen Tor, sorgte Nadin Herbote in der 13. Minute für den Ausgleich. Dieses Tor motivierte, aktivierte Mannschaftskräfte und individuelle Fähigkeiten am Ball. Das folgende Tor für Wacker erkannte der Schiri nicht an. Seine Fehlentscheidung kostete den Frauen die 2:1 – Führung. Konditionell geschwächt begaben sich beide Mannschaften in die Pause und starteten danach erneut motiviert in die zweite Halbzeit. „Bretter“, die Torschützenkönigin des SV Wacker, demoralisierte eine verblüffte Sondershäuser Mannschaft mit einem 2:1 – Schlag in der 48. Minute. Dieses Ergebnis konnten die Frauen aus Rottleberode bis zum Abpfiff halten. Sondershausen versuchte, sich in den verbleibenden, unendlich scheinenden Minuten zur Wehr zu setzen, den Ausgleich zu erzwingen und scheiterten letztendlich an 8 Kämpfer-Wacker-Frauen und ihrer Torfrau, die den Herbstmeistertitel nach Hause bringen wollten und letztendlich auch konnten. Es wäre vermessen, an dieser Stelle jede Spielerin mit Namen einzeln zu benennen, denn die Stamm-Neun von Wacker hat einmal mehr gezeigt, was man mit Glaube, Mut und Kampfgeist vollbringen kann – so auch den Sieg um den Herbstmeistertitel. Dennoch sei besonders erwähnt die Libera Marion Riem-Grölle, die besonders heraus stach und nach jedem gelungenen Zweikampf immer wieder positive und motivierende Worte für ihre Teamkolleginnen fand und ihnen damit verhalf, bis zum Ende der Partie wie ein Fels in der Brandung zu stehen. Die Mannschaft bestach mit einem verdienten 2:1 durch eine geschlossene und souveräne Spielleistung und durch externe Motivation von Trainer und Fans, die vor den Frauen und der gezeigten, gebündelten Leistung den Hut ziehen und sich auf eine spektakuläre Rückrunde freuen können. Liebe Frauen des SV Wacker Rottleberode – in euch steckt Großes. Genießt die Winterpause und kommt gestärkt zurück! (Text: N. Pein, Fotos: Homepage VfB Oldisleben, Archiv)

09.11.10                                                                                                                                          
Das Ergebnis des letzten Heimspiels lieferte die Basis für das wichtige Spiel gegen National Auleben und für einen Motivationsschub der Wacker-Frauen, die am Ende zwar nur mit einem Treffer, dafür aber mit Mut, Biss, Ehrgeiz und konsequenter Spielweise die Gäste zu Fall brachten. Gut besetzt auf beiden Seiten begann das Spiel, das solide vom Unparteiischen bis zur letzten Minute begleitet wurde. Das Team von National Auleben präsentierte sich gewohnt kämpferisch. Die Wacker-Frauen hielten dagegen und zeigten sich allein schon durch ihre solidarische Mannschaftseinstellung eines Sieges auf dem heimischen Rasen würdig. Fans und Trainer wurden nicht enttäuscht und freuten sich mit den Frauen, als der Ball zum 1:0, geschossen von Sabrina Brettschneider in der 22. Minute, stilsicher im Netz der Gegnerinnen landete. Was danach folgte, war ein Wechselbad der Emotionen. Freude, Angst aber auch Misstrauen begleiteten Trainer und Fans hinter der Linie. Der Ausgleichstreffer durch National Auleben konnte in jeder weiteren Minute fallen. Doch die wackeren Frauen bestachen durch Verstand, Herz und Konzentration – stets begleitet vom Trainer und ihren draußen stehenden Motivationskolleginnen N. Dockhorn und M. Müller. Nach der Pause waren die Karten neu gemischt. Auf den Rasen trat eine selbstbewusste National Auleben, die zu Beginn der 2. Halbzeit Druck ausübte und immer  wieder gefährlich in die Nähe unserer Keeperin, Anett Bock, vorstieß. Marion Riem-Grölle allerdings hatte ihr Defensiv-Team stets im Griff und klärte, wann immer es nötig wurde. Keeperin Bock blieb in der 2. Halbzeit souverän und revanchierte sich damit auch für die enorme Laufleistung aller Frauen ihres Teams, die beständig nach vorn drängten und damit die Defensive der Gegnerinnen unberührt verunsicherten. Der ersehnte Treffer zum 2:0 missglückte, die Chancen dafür wurden nicht verwandelt. Aus der Ruhe gebracht und um den Sieg fürchtend, spielte sich National um Kopf und Kragen – ein Anschlusstreffer wollte dennoch nicht gelingen. Dafür gelang es den Spielerinnen von Wacker, ihr 1:0 bis zum Ende der 2. Halbzeit zu verteidigen. Erreicht wurde dies letztendlich auch durch aufmunternde Worte der Fußballfrauen untereinander. Im Endeffekt – ein sehr fundiertes Spiel mit einigen schönen Pässen und Kontersituationen, geliefert von zwei starken, kämpferischen und selbstbewussten Mannschaften, die sich an diesem kalt-nassen Sonntag fair begegneten, sich allerdings nichts schenken wollten. Die Frauen von Wacker Rottleberode präsentierten ein charaktervolles Mannschaftsspiel und bewiesen damit Zusammenhalt, Siegeswille und Spielgeschick – ein Rundumpaket, das sich sehen lassen kann und für das Spiel gegen Sondershausen Aufwind liefern muss . Die heutige Leistung ist Zeugnis dafür, dass die Frauen um Trainer Karsten Schulze dort stehen, wo sie hingehören. (Text: Nadine Pein)


01.11.10                                                                                                                                          
SV Wacker-Frauen kicken sich selbstbewusst auf Platz 2 der Kreisliga Nordthüringens! Das Wetter meinte es gut mit den Frauen des SV Wacker Rottleberode am Reformationssonntag. Unter blauem Himmel und mit warmer Sonne im Rücken standen sich das Team des SV Wacker Rottleberode und die Leimbacher Frauenmannschaft vor heimischer Kulisse gegenüber. Fans aus Kelbra, Roßla und Nordhausen waren angereist, um das Derby gebührend zu feiern. Bereits in den ersten 10 Spielminuten fiel das 1:0 für die Damen von Rottleberode – ein Tor von Sabrina Brettschneider sorgte für das erste Aufatmen von Spielerinnen, mitgereisten Fans und Trainer Karsten Schulze, der noch in der Kabine alle Spielerinnen ermahnte, sich regelmäßig am Training zu beteiligen und den greifbaren 2. Platz der Hinrunde nicht aus den Händen zu geben. Was nach dem ersten schnellen Tor für Rottleberode folgte, war eine spektakuläre, solide und vertrauensvolle Mannschaftsleistung, an der sich so manche Männermannschaft des Landkreises eine gewaltige Scheibe abschneiden könnte.
Die Leimbacher kamen gut ins Spiel und versuchten ihre Chancen über die Außenpositionen zu nutzen. Allerdings scheiterten sie an Jenny Wendrich und Anja Bauersfeld, (Archivfoto) die das Spiel insgesamt 80 Minuten selbstbewusst an sich rissen und den Ball gut verteilten. Nach dem 2:0, souverän geschossen von Annette Eimler in der zweiten Halbzeit, brachte Sabrina Brettschneider die Kugel erneu
t in den gegnerischen Kasten und sorgte damit für ein weiteres Aufatmen bei Fans und Trainer. Eimler selbst bestritt nach langer Pause ihr erstes Spiel für die Mannschaft und zeigte sich in fabelhafter Form. Jenny Wendrich und auch Anja Bauersfeld sorgten dafür, dass die Kugel weiter in Richtung des Gegnertors gelangte und lieferten damit die Vorlagen für die nächsten und letzten 2 Tore. Die Mannschaft um Trainer Schulze ging mit einem verdienten 5:0 gegen Leimbach vom Platz. Zu sehen waren grandiose Leistungen von den jungen Müttern Nadin Herbote, Marion Riem-Grölle und Kirsten Reichardt sowie von Nicole Dockhorn, die dem Gegner keine Möglichkeit auf einen Konter ließen und die Mannschaft zusammen hielten. Aber auch Rebecca Grimme (Verteidigung) zeigte Biss und Standfestigkeit, wenn es darum ging, den Gegner auszuschalten. Trotz einer starken Leimbacher Konkurrenz, spielten die Frauen des SV Wacker Rottleberode einen soliden Fußball ohne Verletzungen und zeigten ihr Können und nutzten dieses Spiel auch als Vorbereitung für das letzte Spiel dieses Jahres gegen die Damen von Auleben, die bereits häufig durch ihre körperbetonte Spielweise aufgefallen waren. Insgesamt betrachtet lieferten die Damen des SV Wacker Rottleberode ein Spiel, das den 5:0-Sieg gegen Leimbach rechtfertigt und auf weitere Siege hoffen lässt. Trotz der erfolgreichen Ergebnisse der Vergangenheit, ist der SV Wacker Rottleberode immer auch auf Neuzugänge angewiesen, die das Team weiter unterstützen. Aus diesem Grund sind alle Interessierten herzlich zum Training in Rottleberode eingeladen.Trainingszeiten: Freitags 18:30 bis 20:00 Uhr. (Text: Nadine Pein)



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Update :21.08.13