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Spielberichte LK 4 Saison 2009/2010

5. Spieltag:

Eintracht Lüttchendorf vs. SV Wacker Rottleberode

3:1 (2:1)
Tore:

1:0
Matuschek 5min
2:0 Röglin 7min
2:1 Hellwig 10min
3:1 Drescher 80min

Zuschauer: 135
Schiedsrichter: Christian Schramm

Aufstellung: Apel, Naumann, Pieper, Müller (
82min Polte), Schneider , Schröder, Richter, Hellwig , Gebhardt, Schatz, Winter ( 72min Pein)

Wacker kalt erwischt

Am 5. Spieltag trat die Rottleberöder Landesklasse-Elf die Reise nach Lüttchendorf an. Nach der Heimniederlage gegen Eisleben wollten die Blau-Weißen zumindest einen Punkt entführen. Die Vorzeichen für dieses Unterfangen standen jedoch ziemlich schlecht, fehlten Trainer Stefan Kuhnert gleich eine ganze Reihe von Stammspielern. Neben dem verletzten Mario Kartheuser mussten Kevin Kern, Christoph Voigtländer, Ronny Hassebrauck, Nico Walther sowie Sven Dockhorn passen. Vor 130 Zuschauern wurde die Partie pünktlich angepfiffen. Die einzigen, die diesen Pfiff nicht gehört hatten, waren augenscheinlich die Rottleberöder. Bereits nach fünf Minuten mussten Torhüter Marcus Apel das erste Mal hinter sich greifen. Nach einer Freistoßflanke setzte sich Eintracht-Angreifer Matuschek im Kopfballduell durch und besorgte die frühe Führung. Die geschockte Wacker-Elf leistete sich nur zwei Minuten später den nächsten kapitalen Abwehrfehler, den Röglin mit dem 2:0 für die Eintracht bestrafte. Nun waren auch die letzten Wacker-Kicker wach. Endlich spielten sie engagierten Fußball in Richtung des Eintracht-Gehäuses. Der Lohn war der Anschlusstreffer, den Andreas Hellwig nach einem Freistoß von Thomas Naumann per Kopf erzielte. Nun entwickelte sich eine abwechslungsreiche Partie mit Chancen auf beiden Seiten. Die Gastgeber versuchten das Mittelfeld immer wieder mit langen Bällen zu überbrücken, um ihre flinken Angreifer in Szene zu setzen. Die "Wackeraner" kombinierten sich das ein oder andere Mal ansehnlich bis an den Strafraum, von wo sie es mit Distanzschüssen probierten. Den Knaller von Hellwig konnte der Eintracht-Keeper nur nach vorne abwehren. Bei den Versuchen von Martin Schneider und Robert Müller brauchte er nicht eingreifen, sie strichen am Pfosten vorbei. Nach einer halben Stunde setzte sich erneut Matuschek energisch durch, wurde aber im letzten Augenblick von Apel gestoppt. Die wohl größte Möglichkeit auf den Ausgleich hatte Thomas Naumann. Sein Freistoß pfiff jedoch um Haaresbreite über die Querlatte. Kurz vor dem Pausenpfiff drehte sich Roman Schröder elegant um seinen Gegenspieler, sein Schuss war jedoch sichere Beute des Torhüters. Kurze Zeit später pfiff Schiedsrichter Schramm zur Halbzeit. Nach Wiederanpfiff machten die Rottleberöder sofort Druck über die linke Seite, die Hereingaben waren aber meist nicht präzise genug. Nach etwa einer Stunde bekamen die Lüttchendorfer die Partie wieder in den Griff und spielten auf Konter. Die Schützlinge von Trainer Stefan Kuhnert konnten sich nicht entscheidend durchsetzen, zudem mangelte es an Unterstützung für die beiden Stürmer, die oft in Unterzahl agierten. Da die "Blau-Weißen" ihre Bemühungen auf den Ausgleich intensivierten, kamen die Gastgeber zu einigen Kontergelegenheiten. Dabei war es immer wieder Matuschek, der für Gefahr sorgte. Keeper Apel zeigte einige gute Paraden, sodass es beim knappen Rückstand blieb. In der 80. Minute war jedoch auch er machtlos. Nachdem zwei Rottleberöder Matuschek in die "Zange" genommen hatten, entschied der Unparteiische Schramm auf Elfmeter. Der routinierte Drescher ließ sich nicht zweimal bitten und verwandelte zur Entscheidung. In den verbleibenden zehn Minuten passierte nicht mehr viel. Schließlich eine verdiente Niederlage der Rottleberöder, die ersatzgeschwächt angetreten waren und die Anfangspahse komplett verpennten. 

4. Spieltag:
SV Wacker Rottleberode vs. BuSG Eisleben


0:2 (0:1)


Tore:
0:1 Rothe 3min
0:2 Schulze 47min

Aufstellung: Apel, Naumann, Müller (ab 80min Polte), Gebhardt, Hassebrauck, Pieper (ab 60min Kern), Hellwig, Schneider, Winter (ab 76min Walther), Richter, Voigtländer

doppelter Schock besiegelt erste Saisonniederlage für Wacker

Nach dem nahezu perfekten Saisonstart wollten die Schützlinge von Trainer Stefan Kuhnert im Heimspiel gegen Landesliga-Absteiger BuSG Eisleben nachlegen. Dabei musste Kuhnert neben dem verletzten Mario Kartheuser auch auf Dominique Schatz verzichten, er heiratete seine Kathrin. Für Schatz rückte Steven Richter in den Angriff. Das Spiel war gerade einmal drei Minuten alt, da waren alle guten Vorsätze der Gastgeber über den Haufen geworfen. Nach einer Unaufmerksamkeit in der Defensive entwischte Rothe und brachte seine Farben in Führung. Nach diesem frühen Schock versuchten die Hausherren das Spiel in den Griff zu bekommen. Nach einer guten Viertelstunde startete Ronny Hassebrauck ein unnachahmliches Solo, bei dem er nur durch ein Foulspiel gestoppt werden konnte. Da sich dieses im Strafraum abspielte zeigte Schiedsrichter Phillip zu Recht auf den Elfmeterpunkt. Andreas Hellwig übernahm die Verantwortung, scheitere aber mit seinem Versuch am Gästekeeper. Nur wenig später setzte sich Kapitän Martin Schneider energisch durch und bediente Torjäger Christoph Voigtländer, der den Ball knapp neben das Tor setzte. Die Auffenbauer-Elf blieb bei einigen schnell vorgetragenen Kontern immer gefährlich. In der 36. Minute erreichte jedoch ein langer Ball den quirligen Richter, der mit seiner Direktabnahme den Ausgleich auf dem Fuß hatte, aber das Tor knapp verfehlte. Kurz vor dem Pausentee hatten die Gäste zwei glänzende Chancen auf das 0:2, doch Wacker-Schlussmann zeigte in beiden Fällen Klasseparaden und hielt sein Team im Spiel. Nach dem Seitenwechsel wurden die Rottleberöder erneut kalt erwischt. Nach einem unnötigen Ballverlust in der Vorwärtsbewegung schalteten die cleveren Gäste schnell und sorgten so für die Vorentscheidung. Nach dem 0:2 übernahmen die "Blau-Weißen" wieder die Kontrolle, konnten sich aber nicht entscheidend durchsetzen. Es dauerte daher bis zur 61. Minute, ehe es wieder gefährlich wurde. Nach einer Kopfballverlängerung von Richter verpasste Voigtländer die Kugel denkbar knapp. Die BuSG-Elf beschränkte sich jetzt auf die Defensive und machte die Räume sehr eng. Trotzdem kamen die Einheimischen zu weiteren Gelegenheiten. So landete ein Naumann-Freistoß nur am Außennetz des Gehäuses. Wenig später stand erneut Hellwig im Mittelpunkt. Nach einer schönen Freistoßflanke klatschte sein wuchtiger Kopfball nur an die Querlatte. Spätestens jetzt war die Partie entschieden. In der Schlussphase sah Kevin Kern obendrein die rote Karte, nachdem er sich lautstark beim Schiedsrichter über einen ausgebliebenen Elfmeterpfiff beschwerte. Er war zuvor im Strafraum gecheckt worden. Schlussendlich haben die Gäste die Partie verdient gewonnen, obwohl für Wacker angesichts der ausgelassenen Möglichkeiten und der frühen Gegentreffer sicher mehr drin gewesen wäre. Trainer Kuhnert brachte es nach Abpfiff auf den Punkt: Mit Eisleben hat heute die clevere und effektivere Mannschaft verdient gewonnen, so sein Kommentar.


3. Spieltag:

VfB Gröbzig vs. SV Wacker Rottleberode
 

1:2 (0:2)
Tore:

0:1 Schatz 3min
0:2 Winter 18min
1:2 ? 46min
 
Aufstellung: Apel, Naumann, Pieper (ab 46min Kern), Müller, Hassebrauck, Hellwig, Voigtländer, Richter, Schneider, Winter (ab 81min Walther), Schatz (ab 70min Gebhardt)

Wacker macht Traumstart in Gröbzig perfekt
Am dritten Spieltag gastierte der SV Wacker bei der Vertretung des VfB Gröbzig. Trainer Stefan Kuhnert konnte wieder auf Kapitän Martin Schneider und Nico Walther zurückgreifen. Einzig der verletzte Mario Kartheuser wurde schmerzlich vermisst. Nach dem überraschenden Auswärtserfolg bei Rotation Halle wollten die Rottleberöder auch in Gröbzig etwas Zählbares mitnehmen. Nachdem die Grün-Weißen nach wenigen Sekunden zu einer Schusschance kamen, übernahm die Wacker-Elf das Kommando. Durch die aggressive Zweikampfführung ließen die Kuhnert-Schützlinge den Gegner zunächst nicht zur Entfaltung kommen. Folgerichtig fiel der Führungstreffer nach gerade einmal 3 gespielten Minuten. Tino Winter setzte sich energisch im Zweikampf durch und legte Sturmpartner Dominique Schatz auf. Dieser spitzelte die Kugel gekonnt am Keeper vorbei in die Maschen. Auch in der Folgezeit kamen die Blau-Weißen zu guten Tormöglichkeiten, so scheiterten Andreas Hellwig per Distanzschuss sowie Christoph Voigtländer mit seinem Freistoß. Nach einer guten Viertelstunde erhöhte der starke Tino Winter nach Vorarbeit von Neuzugang Thomas Naumann auf 2:0. Die indisponierten Gastgeber kamen erst nach einer halben Stunde zu "kleineren" Torchancen. Nach einer Ecke bugsierte ein VfB-Angreifer die Kugel neben das Tor (`33). Weitaus gefährlicher war da schon ein Freistoß, bei dem Torhüter Marcus Apel sein ganzes Können aufbieten musste, um den Knaller zu parieren. Auf der Gegenseite hatte der agile Schatz mit einem sehenswerten Volleyschuss die Möglichkeit zum 0:3 (´39). Kurze Zeit später pfiff die unsichere Schiedsrichterin Göbel zur Halbzeit. Die zweite Hälfte begann wie die erste mit einem Blitztreffer. Diesmal jubelten jedoch die Fans der Gastgeber. Nach einem Ballverlust schalteten die Rottleberöder etwas zu langsam um, sodass ein VfB-Kicker auf und davon zog und eine gefährliche Flanke schlagen konnte. In der Mitte setzte sich der Gröbziger Angreifer etwas glücklich durch und besorgte den Anschlusstreffer. Durch den Treffer beflügelt machten die Hausherren weiter Druck. In dieser Phase verlor die Wacker-Elf völlig den Spielfaden und agierte fehlerhaft. So kam der VfB zu einigen guten Torgelegenheiten, die jedoch allesamt vom starken Keeper Apel vereitelt wurden. Nach einer knappen Stunde kamen die Rottleberöder wieder besser ins Spiel und setzten mit gefährlichen Kontern immer wieder Nadelstiche. So hatten die Einheimischen Glück, als Schiedsrichterin Göbel nach einem Foul an Kern im Strafraum nicht auf Elfmeter entschied. Auf der Gegenseite wurde es meist durch Standardsituationen gefährlich. Aus dem Spiel heraus agierten die Grün-Weißen jedoch ziemlich ideenlos. Nach einem groben Schnitzer vom unsicheren VfB-Keeper hatte Winter die Riesenchance das Spiel zu entscheiden, er verfehlte jedoch das leere Tor aus Nahdistanz und hielt Gröbzig sozusagen im Spiel. Die Schlussphase der Partie wurde dann zur echten Nervenschlacht. Die Gastgeber warfen nun alles nach vorn, die Wacker-Elf verteidigte den Vorsprung dagegen mit Mann und Maus. Keeper Apel bewahrte sein Team noch einmal mit einer Glanzparade. Quasi im Gegenzug war Hellwig auf und davon. Sein präzises Zuspiel konnte der entkräftete Winter jedoch nicht im Tor unterbringen. Kurze Zeit später pfiff Schiedsrichterin Göbel ab. Der Jubel bei den Kickern und den 30 mitgereisten Zuschauern war nach dem 2. Auswärtserfolg natürlich groß. Mit dem obligatorischen Wacker-Kreis wurde der 2. Saisonsieg ausgiebig gefeiert.
 
2. Spieltag:
Rotation Halle vs. SV Wacker Rottleberode
1:4 (1:3)
Tore:
0:1
Schatz 10min
0:2 Hellwig 13min
1:2 Bennewitz 33min
1:3 Richter 41min
1:4 Schatz 88min

Aufstellung: Apel, Naumann, Müller, Pieper, Hassebrauck, Hellwig, Richter, Kern, Gebhardt, Winter (ab 76min Voigtländer), Schatz

Effektive Rottleberöder landen Auswärtscoup bei Rotation

1. Spieltag:
SV Wacker Rottleberode vs. SV Höhnstedt
0:0 (0:0)
Tore:
Fehlanzeige

Aufstellung: Apel, Naumann, Müller, Gebhardt, Hassebrauck, Hellwig, Kern, Voigtländer, Schatz, Winter, Kartheuser

"Nullnummer" zum Saisonauftakt



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Update :21.08.13