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29.Spieltag
Vfl Seeben vs. SV Wacker Rottleberode

0:1
Tore:
0:1 Winter 75min
Zuschauer: 35
Schiedsrichter: Norman Spröte

Aufstellung: Apel, Naumann, Burghardt, Richter, Pieper, Kern ('58 Hassebrauck), Schneider, Müller, Kartheuser('58 Winter), Hellwig, Schatz

Wacker müht sich zum Sieg
Zum letzten Auswärtsspiel der Saison 09/10 reiste die Wacker-Elf zum abgeschlagenen Tabellenschlusslicht Seeben. Nachdem die Südharzer den Klassenerhalt vorzeitig perfekt machten, konnten sie ohne Druck aufspielen. Trainer Kuhnert musste ohne Christoph Voigtländer & Ralf Polte auskommen. Bei sommerlichen Temperaturen kamen die Gastgeber, die nach langer Zeit mal wieder in Bestbesetzung antreten konnten, besser ins Spiel. Sie überbrückten das Mittelfeld vornehmlich mit langen Bällen & versuchten so ihre agilen Spitzen in Position zu bringen. Außer zwei eher ungefährlichen Distanzschüssen sprang jedoch nichts heraus. Nach einer knappen Viertelstunde bekamen die Rottleberöder die Partie besser in den Griff. Doch immer wieder hatte der Schiedsrichterassistent etwas gegen die Angriffe. Er zeigte gefühlte 50 Abseitsstellungen an, von denen sicher die ein oder andere eher keine war. Nach schneller Kombination drang dann Enrico Pieper in den Strafraum ein, nahm das Geschenk, als ihn ein Gegenspieler klar am Fuß erwischte, nicht an & scheiterte dann am Vfl-Keeper. Im Anschluss versuchte es Andreas Hellwig aus der Distanz. Seinen Versuch drehte der Keeper gerade noch so um den Pfosten. Kurz vor der Halbzeitpause dann der nächste Aufreger. Nach Klasse-Solo von Hellwig & tollem Service schob Toptorjäger Dominique Schatz die Kugel zur vermeintlichen Führung in die Maschen. Mitten in den Jubel ertönte dann ein Pfiff des Schiedsrichters. Der ziemlich weit entfernt weilende Assistent hatte ein Handspiel erkannt & erkannte das Tor nicht an. Aha! Danach war erstmal Pause. In Hälfte 2 sahen die wenigen Zuschauer weiterhin fußballerische Magerkost, war doch das Spiel beider Mannschaften ziemlich fehlerhaft. Nach einer eher langweiligen Viertelstunde spielten die Wackeraner dann noch einmal Fußball. Zunächst verfehlte der eingewechselte Tino Winter das Vfl-Gehäuse nur knapp, nachdem er sehenswert freigespielt wurde. Danach scheiterte Schatz mit einem Rechtsschuss am Keeper des Absteigers. Als dann der Schiedsrichter den Rottleberödern einen glasklaren Elfmeter verweigerte, schien ein 0:0 durchaus denkbar. Eine Ecke von Steven Richter verlängerte Enrico Pieper schließlich so geschickt, dass Tino Winter aus Nahdistanz keine Mühe hatte die "Blau-Weißen" in Führung zu bringen. Nur zwei Minuten später lag der Ball erneut im Netz. Nach einer Maßflanke beförderte erneut Schatz die Kugel per Kopf in die Maschen. Doch auch diesmal hatte das Kollektiv etwas dagegen. Abseits! Achso! Mit der letzten Aktion im Spiel hätten die Gastgeber beinahe noch den Ausgleich besorgt, doch SVW-Keeper Marcus Apel war auf dem Posten. Unter dem Strich bleibt eine schwache Vorstellung von allen (!) Beteiligten, aber auch ein knapper Erfolg, der das Punktekonto um drei erhöht.
 
Nachholspiel

SV Wacker Rottleberode vs. Rotation Halle

3:1
Tore:
1:0 Schneider
70min
2:0 Winter 73min
3:0 Kartheuser 81min
3:1 ? 87min

Zuschauer: ca. 100
Schiedsrichter: Roland Hillig

Aufstellung: Apel, Naumann, Burghardt, Richter,  Pieper, Kern , Schneider, Müller, Kartheuser (´83 S. Eimler) , Winter (´82 Polte), Hellwig

Bärenstarke Wacker-Elf sichert Klassenerhalt
Zum letzten noch ausstehenden Nachholspiel empfing die Wacker-Elf am Mittwochabend das Team von Rotation Halle in der Wacker-Arena. Dabei konnten die Schützlinge von Trainer Stefan Kuhnert mit einem Sieg den Klassenerhalt vorzeitig perfekt machen. Kuhnert musste auf Christoph Voigtländer, Dominique Schatz & Ronny Hassebrauck verzichten, sodass sich Routinier Stefan Eimler bereit erklärte als "Notnagel" einzuspringen. Im Hinspiel behielten die Rottleberöder mit 4:1 die Oberhand. Das Spiel begann auch ziemlich temporeich, da beide Mannschaften ihr Heil in der Offensive suchten. Das erste Ausrufezeichen setzte dabei Kevin Kern, dessen Schuss nur haarscharf über die Querlatte der Rotte-Kiste segelte. Auf der anderen Seite konnte sich Keeper Marcus Apel bei zwei gefährlichen Distanzschüssen auszeichnen. Anschließend folgte eine Phase ohne echte Torgelegenheiten, doch die Zuschauer bekamen trotzdem sehenswerten Fußball geboten. Beide Teams versuchten ein Kurzpassspiel aufzuziehen & verzichteten auf lange Bälle. Kurz vor dem Pausentee wurde dann Steven Richter mustergültig auf die Reise geschickt. Sein gefühlvoller Heber landete jedoch nur am Pfosten des Rotte-Gehäuses, sodass es torlos in die Kabinen ging. Nach dem Seitenwechsel wurde die Überlegenheit der Rottleberöder Mannschaft dann noch deutlicher. Zunächst tankte sich Tino Winter sehenswert durch, doch scheiterte wie Richter am Pfosten. Nur wenig später wurde Kevin Kern mustergültig freigespielt. Vor dem leeren Tor wartete er eine gefühlte Ewigkeit, sodass die Salzstädter mit vereinten Kräften klären konnten. Auf der Gegenseite hatte Keeper Apel wenig zu tun, auch weil Wacker-Käptn Martin Schneider die Kreise von Torjäger Fiebig gut einengen konnte. In der 70. Minute tauchte dann Mario Kartheuser im Strafraum der Gäste auf & wurde wohl am Fuß getroffen. Der Schiedsrichter gab den schmeichelhaften Elfmeter für Wacker. Der "Capitano" übernahm die Verantwortung & brachte sein Team 1:0 in Führung. Nun war der Bann gebrochen. In der Folgezeit erspielten sich die "Blau-Weißen" immer wieder Torgelegenheiten. Nach einem Abstoß von Apel war erneut Winter auf und davon. Den ersten Versuch konnte der Rotte-Keeper noch abwehren, doch beim Nachschuss war auch er machtlos. Mit dem 2:0 war quasi ein Vorentscheidung gefallen. Nachdem Enrico Pieper aus spitzem Winkel am Keeper gescheitert war, vollendete Mario Kartheuser einen mustergültigen Konter zum 3:0. Kurz vor Ultimo konnten die Hallenser nach einem Missverständnis in der Abwehr der Gastgeber nur noch verkürzen. Nach dem Abpfiff kannte der Jubel bei den Wackeranern keine Grenzen. Mit der überzeugenden Leistung sicherten sie sich den Klassenerhalt & spielen auch nächstes Jahr in der Landesklasse.


28. Spieltag

 SV Wacker Rottleberode vs. Askania Nietleben


0:2
Tore:
0:1 Pfalzgraf
65min
0:2 Grosche 73min

Zuschauer: ca. 65
Schiedsrichter: Jens Rodler

Aufstellung: Apel,  Burghardt, Richter, Hassebrauck  Pieper, Kern , Schneider, Müller, Kartheuser (´46 Schatz) , Winter (´78 Polte), Hellwig
 
Wacker wehrt sich gegen den Staffelsieger lange
Zum vierten Spiel innerhalb der letzten 7 Tage empfing die Wacker-Elf mit Askania Nietleben die überragende Mannschaft der Landesklasse 4. Die Randhallenser sicherten sich lange vor Saisonende den Staffelsieg & schafften somit den direkten Wiederaufstieg. Leider ging die enorme Belastung der Vorwochen nicht spurlos an den Rottleberöder Kickern vorbei, musste Trainer Stefan Kuhnert doch auf die verletzten Christoph Voigtländer & Thomas Naumann verzichten. Zu allem Überfluss stand Torjäger Dominique Schatz im Stau & konnte seiner Mannschaft erst in Hälfte zwei helfen. Die Partie begann erwartungsgemäß mit einer dominierenden Nietlebener Mannschaft. Die Gastgeber wollten aus einer kompakten Defensive agieren, um so zu Konterchancen zu kommen. In der Anfangsviertelstunde ließen die "Blau-Weißen" keine Chancen zu. Auf der Gegenseite hatte Tino Winter eine gute Möglichkeit, sein Schuss war jedoch zu unplatziert, um den Askanen-Keeper ernsthaft in Verlegenheit zu bringen. Danach zogen die Gäste das Tempo deutlich an. Folge waren eine Reihe guter Einschussmöglichkeiten. Zunächst "klärte" Wacker-Schlussmann Marcus Apel als "Ersatzlibero" außerhalb des Strafraums & war mit einer gelben Karte "gut bedient". Den fälligen Freistoß setzte Routinier Grosche knapp über das Wacker-Gehäuse. Danach konnte sich Apel bei einem Distanzschuss auszeichnen, den er in großer Manier entschärfte. Kurze Zeit später entwickelte sich fast ein Privatduell zwischen Torjäger Grosche & Apel, der den Nietlebener mit seinen teilweise spektakulären Paraden fast zur Verzweuflung brachte. Gleich vier hochprozentige Chancen machte Apel zunichte. Bei den wenigen "Nadelstichen", die die Wacker-Elf setzen konnte, setzte sich Andreas Hellwig stark gegen zwei Mann durch, zögerte aber vor dem Tor zu lange, sodass die Abwehr klären konnte. Kurze Zeit später pfiff der souveräne Schiedsrichter Rodler zur Pause. Nach dem Wechsel tauchte der eingewechselte Dominique Schatz nach Klasse-Zuspiel von Kevin Kern frei vor dem Askania-Keeper auf. Er kam jedoch leider nicht mehr richtig hinter die Kugel, sodass der Torhüter parieren konnte. Die knapp 70 Zuschauer sahen nun ein ausgeglicheneres Spiel als im ersten Durchgang. Nachdem ein Schuss von Kern am langen Pfosten vorbeisegelte, schlugen die Gäste eiskalt zu. Nach einer doppelten Schlafeinlage der Wacker-Abwehr erzielte Pflazgraf mit einem Kopfball die verdiente Führung. Nach diesem Schock spielten die Gäste auf das zweite Tor. Nach einem abgewehrten Eckball tauchte erneut Grosche aus abseitsverdächtiger Position frei vor Keeper Apel auf. Dieser brachte den Oldie zu Fall, sodass Rodler richtigerweise auf den Punkt zeigte. Grosche schnappte sich die Kugel selbst & hatte dann doch noch sein Erfolgserlebnis gegen den Rottleberöder Keeper. Nach der Entscheidung ging bei den Rottleberödern nach vorn nicht mehr viel. Nun lautete Schadensbegrenzung das Motto. Viel ließen sie auch nicht mehr zu. Einzig bei einem Grosche-Freistoß musste Apel noch einmal sein ganzes Können aufbieten. Schiedsrichter Rodler pfiff die faire Partie dann pünktlich ab. Unter dem Strich bleibt eine ordentliche Leistung der Wacker-Elf gegen einen starken Gegner. Eine überragende Leistung zeigte Torhüter Marcus Apel, der das Spiel lange offen hielt. Können die Rottleberöder diese Leistung konservieren, holen sie den noch fehlenden Punkt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit!

Nachholspiel
BuSG Eisleben vs. SV Wacker Rottleberode

2:0
Tore:
1:0 Meißner 27min
2:0 ? 56min

Zuschauer: ca. 40
Schiedsrichter: Christian Kliefoth

Aufstellung: Apel, Naumann, Burghardt, Richter,  Pieper, Kern , Schneider, Müller, Kartheuser (´76 Kuhnert) ,Voigtländer( `55 Polte), Hellwig
Wacker trifft das Tor nicht
Nur drei Tage nach dem Kantersieg gegen Eintracht Lüttchendorf gastierte die Wacker-Elf bei Aufbau Eisleben. Mit einem Punkterfolg wollten die ersatzgeschwächt angetretenen Rottleberöder einen weiteren Schritt Richtung Klassenerhalt tun. Trainer Kuhnert musste auf Dominique Schatz, Ronny Hassebrauck & Tino Winter verzichten. Auf dem hervorragenden Geläuf erwischten die Gastgeber den besseren Start. Nach einem Eckball tauchte Angreifer Rothe frei vor SVW-Keeper Marcus Apel auf, welcher die frühe Führung mit einem sehenswerten Reflex verhinderte.  Im Anschluss agierten beide Mannschaften recht vorsichtig & lauerten auf Fehler des Kontrahenten. Den ersten ernstzunehmenden Versuch Richtung Eislebener Tor startete dann Andreas Hellwig, der mit seinem strammen Schuss Aufbau-Keeper Phillip prüfte. Auf der Gegenseite war es erneut ein Eckball, der zu einer Gelegenheit führte. Nachdem ein Aufbau-Kicker das Kopfballduell für sich entscheiden konnte, gelangte der Ball zu Kapitän Meißner, welcher ihn humorlos in die Maschen knallte. Nach dieser "kalten" Dusche übernahmen die Rottleberöder das Kommando. Nach schneller Kombination über mehrere Stationen tauchte Enrico Pieper frei vor der "Kiste" auf. Seinen guten Versuch entschärfte Phillip in großer Manier & sicherte somit den Vorsprung. Kurze Zeit später konnte auch Kevin Kern Phillip nicht überwinden. Kurz vor dem Pausenpfiff hatte dann Pieper die vermeintlich größte Gelegenheit auf den Ausgleich. Nach einer undurchsichtigen Situation im Aufbau-Strafraum touchierte er den Ball aus Nahdistanz, sodass die Abwehr der Gastgeber mit vereinten Kräften klären konnte. Im zweiten Durchgang mussten die Südharzer früh wechseln, da sich Christoph Voigtländer eine Verletzung zugezogen hatte. Im Anschluss verloren die Kuhnert-Schützlinge etwas die Ordnung. Folglich kamen die Gastgeber zu Gelegenheiten. Nachdem Apel die erste Möglichkeit noch zunichte gemacht hatte, war er nach einer knappen Stunde machtlos. Nach einem Stellungsfehler kamen die Platzbesitzer zum 2:0, was einer Vorentscheidung gleichkam. Nachdem auch noch Mario Kartheuser nicht mehr weitermachen konnte, musste selbst Trainer Kuhnert noch einmal die Schuhe schnüren. Die Schlussoffensive der Rottleberöder brachte außer zwei gefährlichen Distanzschüssen von Steven Richter & Thomas Naumann sowie einem abgewehrten Freistoß ebenfalls von Naumann nichts mehr ein. Unter dem Strich bleibt eine sicherlich verdiente Niederlage, obwohl ein Tor in der ersten Hälfte vielleicht einen anderen Spielverlauf geebnet hätte.

Nachholspiel

  SV Wacker Rottleberode vs. Eintracht Lüttchendorf

7:1
Tore:
1:0 Schatz
5min
2:0 Schatz 18min
3:0 Pieper 20min
4:0 Schatz 41min
4:1   42min
5:1 Kartheuser 44min
6:1 Schatz 51min
7:1 Pieper 65min

Zuschauer: 153
Schiedsrichter: Steven Phillip

Aufstellung: Apel, Naumann, Burghardt, Richter ( ´79 Winter) Pieper, Kern ( `63



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Update :21.08.13